Wieder ein Ausflug

„Haus St. Katharina“ fährt zum Titisee

 

Eins steht fest: Das „Haus St. Katharina“ hat die Ausflugslust gepackt.

Nachdem man vor Kurzem den „Kandel“ bestiegen hatte, um einen wunderschönen Sonnenuntergang zu genießen, ging die Reise dieses Mal zum Titisee. Aufgrund der pandemischen Lage wurden alle Teilnehmer*innen negativ getestet und für Begleitpersonen herrschte eine FFP 2-Masken-Pflicht. Die Fahrt führte durch das sogenannte „Höllental“ mit dessen bekannten Sage sich die Bewohner*innen vertraut machen konnten: Auf der Flucht vor einem Ritter der Burg Falkenstein, soll ein Hirsch durch einen großen Satz über die Schlucht seinem Verfolger entkommen sein. Dieser Sprung ist heute kaum vorstellbar, soll aber damals, aufgrund der geringeren Breite der Kluft nicht unmöglich gewesen sein.

Wie dem auch sei, gute Geschichten müssen ja auch nicht zwangsläufig wahr sein. Anstatt sich darüber weiter den Kopf zu zerbrechen, fuhr die gesammelte Truppe weiter zum eigentlichen Ausflugsziel: dem Titisee. Dort verbrachte man bei schönem Wetter und toller Atmosphäre einen super tollen Novembertag.

Auf der Rückfahrt äußerten die Bewohner*innen noch einen besonderen Wunsch. Als diese nach dem „Kandel-Ausflug“ ihren ersten Cheeseburger verköstigen durften, wurde dabei scheinbar ein noch unbekannter Geschmacksnerv getroffen. Denn auch an diesem Tag überkam die Ausflügler*innen der Burger-Appetit. Natürlich erfüllte man ihnen diesen Wunsch und auch der zweite Cheeseburger schmeckte so gut, als wäre es der Erste gewesen. Wir freuen uns mit den Bewohner*innen über diesen ereignisreichen Tag.

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