Im „Haus St. Margarethe“ gab es eine tierische Überraschung, die für große Begeisterung sorgte. Zwei speziell ausgebildete Therapiehunde besuchten die Einrichtung in Lichtenau-Ulm und verbrachten wertvolle Zeit mit den Menschen vor Ort.
Die Bewohner*innen zeigten sich von Anfang an sehr angetan von den sanftmütigen Tieren. Es wurde viel gestreichelt und gelacht, während die Hunde sichtlich die ungeteilte Aufmerksamkeit genossen. Die Anwesenheit der Tiere schaffte eine entspannte Atmosphäre, in der bei vielen auch Erinnerungen an eigene Haustiere wachgerufen wurden. Der direkte Kontakt ist für viele eine willkommene Abwechslung.
Therapiehunde sind darauf trainiert, ruhig und geduldig auf Menschen zuzugehen. Gerade in der Pflege leisten sie einen wichtigen Beitrag, da sie oft Barrieren überwinden und positive Emotionen wecken. Das Echo der Bewohner*innen war jedenfalls eindeutig: Die vierbeinigen Gäste sind jederzeit wieder herzlich willkommen.

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