Einen „Lebendigen Adventskalender“ gibt es in einigen saarländischen Orten schon sehr lange. Jahr für Jahr und Tag für Tag wird ab dem 1. Dezember ein festlich geschmücktes Fenster an verschiedenen Häusern des jeweiligen Ortes illuminiert. So setzte unter dem Motto „Merzig Miteinander“ zum Beispiel der Verein „Familienbündnis Merzig e.V.“ mit seinem „Lebendigen Adventskalender“ auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen der Solidarität. Sinn dieser jährlichen Aktion ist, eine kleine Freude zu bereiten, an die wahren Werte der Weihnachtszeit zu erinnern und vielleicht ein wenig das Herz zu berühren.
Bereits zum sechsten Mal beteiligte sich die Schwemlinger „Laurentiushöhe“ an dieser Aktion. Benedikt Heselhaus, der sowohl Mitglied im Vorstand des Familienbündnisses als auch Mitarbeiter im Case-Management der „Laurentiushöhe“ ist, holte für den 22. Dezember den Termin des erleuchteten Adventsfensters in die Einrichtung nach Schwemlingen. Mit Papier, Stoff und auch Lichterketten hatten die Kreativgruppen im Vorfeld das Fenster liebevoll gestaltet. Als das Fenster um Punkt 17:00 Uhr erleuchtet wurde ertönten weihnachtliche Melodien. Fruchtpunsch und Spekulatius sowie Lebkuchen sorgten für ein stimmungsvolles Ambiente der Gäste, die der Illumination beiwohnten.
Auch das erst im vorletzten Jahr eröffnete „Haus Mosaik“ wollte es den vorbeigehenden Menschen in Mettlach ermöglichen, sich an der Magie des Weihnachtszaubers zu erfreuen. Deshalb hatten die Mitarbeiter*innen der Sozialen Betreuung zusammen mit Bewohner*innen aus schwarzem Tonkarton, buntem Transparenzpapier sowie Lichterketten ein kleines Kunstwerk an das frontseitige Fenster des hauseigenen Cafés gezaubert. Hier erleuchtete das Fenster am 23. Dezember und neben Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen hatten sich auch Mitglieder des Gemeinderates und andere externe Gäste eingefunden. Am Keyboard erklangen – von Organist Ulli Kreiter aus den Tasten gelockt – weihnachtliche Weisen zum Mitsingen. Und auch für das leibliche Wohl war ebenso in Mettlach bestens gesorgt. In ihrer kleinen Ansprache fasste Einrichtungsleitung Domenika Krohm das „Fluidum“ des Abends dann auch in passende Worte: „An diesem Abend möchten wir das Licht zum Leuchten bringen und es denjenigen zeigen, die vorbeigehen – und bestaunen diesen Zauber in besinnlichem Beisammensein.“

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