Joachim Backes geht in Rente

Fast 23 Jahre beim Schwesternverband

22 Jahre und 9 Monate – so lange war Joachim Backes beim Schwesternverband tätig. Zum 31. August ging der 63-Jährige nun aus familiären Gründen frühzeitig in Rente. In der Verbandszentrale, wo er zuletzt als Referent Service-Wohnen, angestellt war, wurde eine kleine, Corona-konforme Abschiedsfeier veranstaltet.

Vorstandsvorsitzender Thomas Dane und Nora Burkert, Leiterin der Unternehmensentwicklung, bedankten sich bei Joachim Backes für sein fast 23-jähriges Engagement für den Schwesternverband und ließen seine Karriere kurz Revue passieren.

Im Dezember 1998 fing Joachim Backes als Pflegedienstleiter im „Haus am Schachenwald“ in Waldmohr zu arbeiten. Nur zwei Jahre später übernahm er die Einrichtungsleitung des „Haus St. Barbara“ in Rehlingen-Fremersdorf. 2014 nahm er dann in der Verbandszentrale die Herausforderung an, das Service-Wohnen, das der Schwesternverband in den letzten Jahren mehr und mehr etabliert hat, neu aufzubauen und war erster Ansprechpartner für die Mieter*innen. Kollegin Aline Schmidt wird diese Aufgaben künftig übernehmen.

In einer Abschiedsrede blickte auch Joachim Backes auf seine Dienstjahre zurück und erzählte von seinen persönlichen Erfahrungen. „Ich habe die Arbeit mit und für Senior*innen immer als sehr sinnvoll erlebt“, sagt der frischgebackene Rentner und lobt das gute Miteinander unter den Kolleg*innen und auch mit der Abteilungsleitung und dem Vorstand. Er wird gerne auf seine Zeit beim Schwesternverband zurückblicken, freut sich jetzt aber auf den wohlverdienten Ruhestand. Er möchte vor allem mehr Zeit mit seinem pflegebedürftigen Vater verbringen, wird nun aber auch seine Hobbies mehr genießen können.

Wir bedanken uns bei Joachim Backes für die kollegiale Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

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