Einen neuen Anstrich für die Einrichtung

Künstler verschönert die Flurwände mit Naturszenen aus der Umgebung

Der Schwesternverband ist bunt. Das hat erneut unsere Einrichtung „Haus im Glantal“ in Altenglan bewiesen. Um das Haus noch ein wenig zu verschönern haben sich Einrichtungsleitung Monika Jochum-Werth und Leiterin der sozialen Betreuung Margit Frombach überlegt, neue selbstgemalte Bilder an die Wände anzubringen. Dazu konnten Sie den Künstler Hans Roßberger aus Hütschenhausen gewinnen, der in seiner freien Zeit sehr gerne Bilder malt und diese regelmäßig ausstellt.

Gemeinsam einigte man sich auf heimatnahe Bildszenen, die den Bewohner*innen nicht nur eine Orientierungshilfe, sondern zugleich auch ein stärkeres Heimatgefühl bewirken und Erinnerungsarbeit leisten soll.

Hans Roßberger begann gleich zu malen und zauberte zum einen den Remigiusberg mit Kirche, Burgruine und einigen Häusern im Tal und zum anderen die Kuselbach mit Feld, Wald und Wiese an zwei Flurwände.

Die Bilder sind sehr gelungen und gefallen den Bewohner*innen sehr.

Lange mussten die Bewohner*innen auch auf ein drittes Bild nicht warten: Für den Multifunktionsraum malte Hans Roßberger ein rund 3 Metern großes Bild, ebenfalls mit einem heimatnahen Motiv.

Das dritte Bild ist rund drei Meter groß.

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