Baufortschritt in Freisen

Die neue Pflegeeinrichtung des Schwesternverbandes nimmt Gestalt an

Die neue Pflegeeinrichtung des Schwesternverbandes in Freisen-Oberkirchen im Nordsaarland nimmt langsam Gestalt an. Rund drei Monate nach dem ersten Spatenstich steht das Untergeschoss und die ersten Decken werden aufgelegt. In etwas mehr als einem Jahr ist der Bezug des neuen Hauses geplant, in dem insgesamt ausschließlich in Einzelzimmern mit eigenem Bad angeboten werden.

Das Haus wird die wohnortnahe pflegerische Versorgung für Freisen und das nördliche Ostertal um fehlende Pflegeplätze für Senioren ergänzen. Der Schwesternverband verfolgt dabei ein alltagsorientiertes Konzept, bei dem sich das Leben mit seinen Aktivitäten in den Wohn-Ess-Bereichen mit den offenen Küchen abspielt. Die Senioren wohnen in 48 Einzelzimmern, die sich in drei Wohngruppen gliedern. Bei der Gestaltung wird Wert auf eine hohe Wohnlichkeit durch Holzoberflächen und angenehme Farben gelegt.

Auch für Mitarbeiter*innen ist der neue Standort eine gute Adresse: als zertifiziert familienfreundlicher Arbeitgeber mit Tariflöhnen, zusätzlicher Altersversorgung und einen hervorragenden Förder-und Weiterbildungsprogramm punktet der Schwesternverband bei seinen Mitarbeiter*innen.

Das neue Haus wird von P3 Architekten aus Wadern gemeinsam mit der Projekta GmbH aus Prüm geplant, gebaut und finanziert. Im Umfeld sind in weiteren Bauabschnitten eine Arztpraxis, Senioren-Wohnbungalows zur Anmietung sowie eine Tagespflege geplant.

 

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