Bild oben: Kristian Sperling mit seinem Ausbilder Dominik Wiesen

Neue Azubis in IT und Verwaltung

Verbandszentrale in Ottweiler und Neunkirchen freut sich über Auszubildende

Seit dem 01. August verstärken zwei neue Gesichter die Verbandszentrale des Schwesternverbandes: die neuen Auszubildenden Maximilian Korte und Kristian Sperling. Obwohl sie in völlig unterschiedlichen Fachbereichen gestartet sind, eint sie das Ziel, Teil von etwas Sinnstiftendem zu sein.

Maximilian Korte ist kein Neuling in der Welt der Pflege. Er kennt die Basis, denn er hat zuvor als Altenpflegehelfer gearbeitet. Gesundheitsbedingt entschied er sich für eine berufliche Neuorientierung, wollte der Pflege aber treu bleiben: „Aus meiner Zeit auf Station, weiß ich genau, was die Kollegen täglich leisten. Ich kenne die Bedürfnisse der Bewohner und die Herausforderungen des Pflegealltags.“ Heute absolviert der 30-Jährige seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement beim Schwesternverband, um den funktionierenden Pflegealltag im Hintergrund zu sichern. Sein Weg führt ihn derzeit durch alle Abteilungen der Verbandszentrale. Nach der ersten Station im Facility Management, wo er sich um Mängellisten und Versicherungsthemen kümmerte, ist er aktuell im Bereich Service-Wohnen angekommen, wo er Akten digitalisiert und bei Nebenkostenabrechnungen unterstützt. Ausbilderin Nadine Schirra sagt, dass er auch noch im Entgelt- und Vertragswesen, Einkauf und Marketing sowie in der Buchhaltung, Personalabteilung und Personalbeschaffung/-gewinnung eingesetzt wird.

In einer anderen Abteilung sitzt Kristian Sperling. Der 17-Jährige hat seinen Platz in der IT-Abteilung des Schwesternverbandes gefunden, wo er vorher bereits ein Praktikum absolvierte, das ihn bei der Entscheidung bestärkte, hier eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Kristian Sperling beschreibt seinen Einstieg in die Ausbildung: „Auch wenn es anfänglich viel auf einmal war, wurde ich vom ganzen Team herzlichst aufgenommen. Sie halfen mir außerdem dabei, nicht den Überblick zu verlieren.“ Er erlebt seinen Berufsalltag in einem anderen Rhythmus als Maximilian Korte. Während dieser zweimal pro Woche die Berufsschule besucht, lernt der angehende IT-Experte im Blockmodell: zwei Wochen Praxis im Betrieb, eine Woche Theorie in der Schule. Ausbilder Dominik Wiesen erklärt, dass es bald auch in den Praxiseinsatz geht: „In der ‚Laurentiushöhe‘ wird Kristian hautnah erleben, wie entscheidend seine Arbeit an den Systemen für die täglichen Abläufe und die Sicherheit der Bewohner vor Ort ist. Außerdem wird so deutlich, inwiefern sich ein sozialer Träger in der IT von beispielsweise AGs unterscheidet.“

Mit diesen beiden Auszubildenen hat der Schwesternverband zwei motivierte Nachwuchskräfte gewonnen, die durch ihre unterschiedlichen Wege frische Impulse in die Verwaltung des Schwesternverbands bringen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Ausbildung.

Kristian Sperling mit seinem Ausbilder Dominik Wiesen

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