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Kochen für sozialen Zweck

Eine Spende im Wert von 750 Euro erhielt das "Wohnen für Kinder und Jugendliche" von der Reservistenkameradschaft Ottweiler. Einrichtungsleiter Ralf Wiehn nahm den Scheck von Vertrtern der RK, die die Einrichtung besuchten, entgegen und bedankte sich herzlich.
Wie in jedem Jahr führte die Reservistenkameradschaft ihr schon traditionelles „Kochen für soziale Zwecke“ durch. Die Witterungsbedingungen waren zwar alles andere als günstig, aber trotzdem waren viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ottweiler erschienen, um Erbsensuppe mit Wurst, Kraut und Weck aus der neu angeschafften Feldküche zu genießen. Unterstützt wurde die RK vom Fanfarenzug Ottweiler 61, der zur musikalischen Unterhaltung aufspielte.

Natürlich ist eine Veranstaltung dieser Art ohne Sponsoren nicht zu stemmen. Daher bedankt sich die RK Ottweiler herzlich bei Getränke Hanauer, Café Schneider, der Klosterbäckerei, der Metzgerei Schüller und dem MdL Georgy für die Unterstützung.

Auch der Schwesternverband bedankt sich bei allen, die die Aktion möglich gemacht haben.


Sozialer Arbeitstag in Assamstadt

Schon zum Baubeginn des Generationengartens rund um das "Haus St. Wendelin" in Assamstadt hatte die dort ansässige Firma ecom instruments GmbH - neben einer ausgehändigten Geldspende - angekündigt, auch die Pflege des Gartens künftig zu unterstützen. Die Auszubildenden bei ecom sollten dazu einen "sozialen Arbeitstag" für den guten Zweck ableisten. Dieser "soziale Arbeitstag" wurd enun durchgeführt und drei ecom-Azubis, die eigentlich aus dem kaufmännischen oder elektronischen Bereich kommen, besuchten für einen halben Tag das "Haus St. Wendelin" und erledigten Gartenarbeiten. Walter Frank, Haustechniker in der Pflegeeinrichtung, zeigte den Azubis nicht nur, was zu tun ist, sondern gab auch wichtige Tipps bei der Umsetzung.

Die Aktion der ecom soll einmal jährlich stattfinden. Das "Haus ST. Wendelin", die Mitarbeiter und Bewohner bedanken sich herzlich bei ecom instruments und den Azubis für die tolle Hilfe. So sieht der Garten nun auch in der trüben Jahreszeit gut aus.


Förderverein beschert frohe Stunden

Der Förderverein des "Haus St. Barbara" in Rehlingen-Fremersdorf ist sehr engagiert und bietet den Bewohnern der Senioreneinrichtung ein tolles, abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, das über den "normalen" Rahmen hinaus geht. Nicht nur die vielen Geschenke, die den Bewohnern zum Beispiel an Nikolaus gemacht werden, auch die vielen ehrenamtlichen Einsätze bei vielen Feierlichkeiten sind sehr viel wert. Erst kürzlich fand das Bratapfelfest statt, dass jedes Jahr im Herbst vom Förderverein veranstaltet wird und den Senioren viel Freude bereitet.  


Förderverein spendet Hilfsmittel im Wert von 10.000 Euro

Spenden im Wert von 10.000 Euro hat diese Tage der Förderverein des „Haus ST. Katharina“ in Endingen dem Leitungsteam der Pflegeeinrichtung übergeben. Zunächst ging es um einen Betrag von 4380 Euro, der beim diesjährigen „Sommerspaß“, dem ehemaligen Fußballturnier, erzielt wurde.  Darin eingeschlossen war auch eine Spende der von 500 Euro der Volksbank. Mit dem Geld hat der Förderverein einen Duschstuhl für die Senioren im „Haus ST. Katharina“ angeschafft, denn ein solcher gehört nicht zur Standardausstattung einer Pflegeeinrichtung, aber erleichtert den Alltag der Senioren immens.  Durch weitere Aktionen des Fördervereins sowie den Mitgliedsbeiträgen konnte noch mehr Gutes getan werden. So wurde ein Mobilisationsgerät, ein Motomed, übergeben. Mit Hilfe dieses rund 2500 Euro teuren Geräts können selbst Bewohner, die nicht mehr gehen können, ihre Muskeln trainieren und sich beweglich halten. Das Gerät erkennt, wenn der Benutzer aus eigener Kraft die Pedale tritt oder die Arme bewegt, und schaltet automatisch zurück. Zwei solche Geräte sind bisher vorhanden, und die seien ganztags im Einsatz, betonten Michael Zimmermann und Martin Bernhard, die Einrichtungleiter. Fast jeder Bewohner nutze sie. Ebenso hat der Förderverein Niedrigbetten gespendet, die alte Menschen vor Stürzen aus dem Bett bewahren sollen.

Michael Zimmermann, der Einrichtungsleiter des „Haus St. Katharina“ bedankte sich herzlich beim Förderverein. Ohne die großzügige Unterstützung könnte den Senioren nicht so viel geboten werden, wie dies im „Haus St. Katharina“ der Fall ist. Die Geräte sind sehr teuer und sprengen oft das normale Budget eines Hauses. Den Einsatz des Fördervereins weiß so jeder sehr zu schätzen. 


gemeinsam engagiert - Förderpreis der PSD Bank gewonnen

Das „Wohnen für Kinder und Jugendliche“ hat bei einem Online-Wettbewerb der PSD Bank unter dem Motto „gemeinsam engagiert“ teilgenommen.  Insgesamt spendete die Stiftung PSD L(i)ebensWert für diesen Zweck 35.000 Euro für soziale Projekte im Saarland.

Das „Wohnen für Kinder und Jugendliche“ hatte sein Inklusives Sportangebot ins Rennen geschickt und den Förderpreis, den die Mitarbeiter der PSD Bank vergeben, erhalten. So freute sich Einrichtungsleiter Ralf Wiehn, als er in der Geschäftsstelle der PSD Bank Rhein-NeckarSaar eG einen Scheck im Wert von 2.000 Euro empfangen durfte. Herzlichen Dank dafür!


Buntes Vogelhaus schmückt Vorplatz

Zur offiziellen Eröffnung des „Haus am Mühlenweg“ bekam die Einrichtung Ende letzten Jahres ein buntes Vogelhaus vom „Haus am Schachenwald“ in Waldmohr, ebenso eine Pflegeeinrichtung des Schwesternverbandes, geschenkt. Bisher konnte das Häuschen allerdings noch nicht aufgestellt werden, da eine entsprechende Unterkonstruktion fehlte.

In einer intakten Ortsgemeinde wie Fürth ist schnell jemand gefunden, der hier hilft. So hat Simone Prütz, Mitarbeiterin des „Haus am Mühlenweg“ und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Fürth, einen Feuerwehrkollegen gefragt, ob er da helfen könne. Gesagt getan. Gilbert Koch war gleich bereit und hat neben dem Material auch gleich seine ehrenamtliche Hilfe für den Bau der Unterkonstruktion zur Verfügung gestellt. Über das Ergebnis freuen sich nun die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, das Leitungsteam und hoffentlich auch  die Vögel.


Neue Zahnarztpraxis erhalten

Über eine kleine neue Zahnarztpraxis können sich die Klienten der „Häuser im Eichenwäldchen“ in Ottweiler freuen. Die Nordwest dental GmbH & Co. KG, die einen umfangreichen Service für Zahnarzt-Praxen und Dental-Labore anbietet, spendete der Einrichtung für Menschen  mit Behinderung die benötigte Ausstattung.

„Für unsere schwerstmehrfachbehinderten Klienten ist der Besuch einer externen Zahnarztpraxis fast nicht möglich, deshalb sind wir für diese Spende so dankbar“, erklärt Einrichtungsleiterin Bärbel Dollak den Verantwortlichen der NWD Saar-Pfalz die Situation. Einige der rund 270 Menschen, die momentan in der Einrichtung leben, seien durch ihre Behinderung so stark eingeschränkt, dass sich der Besuch einer externen Praxis sehr problematisch gestaltet. Die „Häuser im Eichenwäldchen“ verfügten schon immer über das Privileg einer eigenen Zahnarztpraxis, doch die „alte“ Praxis musste aufgrund des starken Sanierungsbedarfs vor einiger Zeit aufgegeben werden. Doch dank der Mitarbeiter der NWD Saar-Pfalz können die Klienten ab sofort wieder die interne Möglichkeit zur Zahnpflege nutzen. Die kleine Praxis wird von Dr. Krecu aus Eppelborn betreut, der bereits seit Anfang der 1980er Jahre die „Häuser im Eichenwäldchen“ begleitet.

Iris Halbgewachs, Geschäftsführerin der NWD Saar-Pfalz, beratender Außendienstmitarbeiter Andreas Parino und Guido Müller vom technischen Service, der die Geräte für die „Häuser im Eichenwäldchen“ auch montiert und installiert hat, bekundeten bei einem Besuch in Ottweiler ihre Freude darüber, den Klienten mit der Spende den Alltag zu erleichtern. Verhindert war Edgar Knieriemen, der die technische Planung durchgeführt und sich für das Projekt eingesetzt hatte. Bei dem Besuch lernten die Anwesenden die Einrichtung etwas näher kennen und erhielten vom Leitungsteam als Dankeschön einen Präsentkorb. Gefüllt war er mit Produkten, die im Arbeitstherapiebereich der „Häuser im Eichenwäldchen“ von den Klienten selbst hergestellt werden: z.B. Kerzen, Stressbälle und Holzartikel.



Auf dem Traktor nach Riegel

Aufgrund einer Privatspende an Frau Gudrun Giedemann, Pflegekraft im Altenpflegeheim "Haus St. Katharina", konnte für die Heimbewohner des Wohnbereichs 2 außerhalb des regulären Jahresprogrammes ein kleiner Ausflug realisiert werden. Mit einer Traktorfahrt ging es nach Riegel, wo die Bewohner im Stammhaus  mit Frikadellen und Kartoffelsalat verköstigt wurden. Die Inhaber des Stammhauses, Katharina und Christoph Brzoza, stifteten zu diesem Anlass die Frikadellen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Günter Saar mit dem Akkordeon. Einige Bewohner, die aus Riegel stammen, freuten sich besonders, bei einem gepflegten Bier mal wieder ihren Heimatort zu besuchen. Auch für die anderen Besucher war es ein gelungener Nachmittag und eine schöne Abwechslung im Alltag.Die Einrichtungsleitung dankt den Spendern für diese gelungene Aktion.


Spende ermöglicht mobile Küchenzeile

Über eine Spende im Wert von 650 Euro können sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Eifelhauses in Bitburg freuen. Den Scheck nahmen stellvertretend Einrichtungsleiterin Nicole Grundhöfer und Heimfürsprecherin Marlies Raberg von der Leiterin der Grundschule Bitburg-Nord, Liane Gorges, und Renate Schmitz, vom Vorstand des Fördervereins Zauberbaum, entgegen. Die Kinder der Grundschule Bitburg-Nord hatten im Sommer im Rahmen ihres Spiel- und Sportfestes beim „Jede–Runde–hilft–Lauf“ Spendengelder erlaufen. Der Rest der Gesamtsumme fließt zum einen an ein Tierheim und in ein schuleigenes Projekt zur Finanzierung pädagogischer Fachkräfte.

Da staunten die Senioren des Eifelhauses nicht schlecht, als an einem Morgen plötzlich munteres Treiben auf den Wohnbereichen herrschte. Nicole Grundhöfer  hatte die großzügigen Spender eingeladen, das Haus zu besichtigen und die Bewohner kennenzulernen. So besuchten rund 40 Kinder der Klassen 3b und 4a mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Carus und Frau Follmann die verschiedenen Wohnbereiche der Pflegeeinrichtung. Sie hatten passend zum Fest des Hl. Sankt Martin ihre Laternen mitgebracht und unterhielten die Senioren bei dieser Gelegenheit mit einstudierten Liedern, die sie vortrugen. Nach der Hausbesichtigung trafen sich alle im Mehrzweckraum, wo es Martinsbrezeln zu essen gab und der Scheck überreicht wurde.
Nicole Grundhöfer bedankte sich herzlich bei den Kindern, der Schulleitung, den Lehrerinnen und dem Förderverein für die großzügige Spende. Das Geld soll, wie Grundhöfer verrät, für den Kauf einer mobilen Küchenzeile verwendet werden, die in den verschiedenen Wohnbereichen zum Einsatz kommen kann. Die Senioren freuen sich aufs Backen und Kochen und bedankten sich ebenso bei den Besuchern.


Förderverein finanziert Gedenkstätte

Eine Gedenkstätte für verstorbene Bewohner wurde auf dem Gelände des „Haus Hubwald“ in Eppelborn errichtet. Im August fand – unter Anwesenheit der Heim- und Pflegedienstleitung, des Vorstandes des Förderkreises, Ehrenmitgliedern und Bewohnern sowie Pflegekräften – die offizielle Einsegnung durch Dechant Matthias Marx aus Eppelborn statt. Finanziert wurde die Gedänkstätte vom "Förderkreis Behindertenhilfe Haus Hubwald Eppelborn e.V.".

Da die meisten Klienten des „Haus Hubwald“ mittellos sind, werden über 80 Prozent anonym bestattet. Seit 2010 sind 18 Bewohner verstorben. Hieran ist zu erkennen, dass sich die Altersstruktur auch im „Haus Hubwald“ verändert hat. Durch die Gedenkstätte, ein Obelisk mit Gipfelkreuz, haben nun auch die Mitbewohner einen Ort gefunden, wo sie trauern und sich an die  Verstorbenen erinnern können. Doch die Gartengruppe, unter Leitung von Herrn Fries, hat nicht nur in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung die eigentliche Gedenkstätte entworfen, sondern hat auch das Drumherum zu einem besinnlichen Ort gemacht, der zum verweilen und Innehalten einlädt. In der Mitte der Obelisk, umrandet von vier Bänken, die zum Teil unter Schatten spendenden Bäumen stehen. Tontafeln, hergestellt von der Kreativwerkstatt, erinnern Mit Namen an die Verstorbenen. Auch externe Spaziergänger sind herzlichen eingeladen, an dem Erinnerungsort zu verweilen. Über die vorhandenen Wege ist er einfach zu erreichen.