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21.07.2017

25 Jahre im Dienst für den Schwesternverband

Maria Helene Lenz: Der Region treu geblieben


Für Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum beim Schwesternverband wurde diese Tage die gebürtige Prümerin Maria Helene Lenz geehrt. Der Region ist sie also treu geblieben. Seit dem 1. April 2013 arbeitet sie in der Pflegeeinrichtung „Haus Nimstal“ in Schönecken. Mitte der 1980er-Jahre entschied sich Maria Helene Lenz zur Ausbildung als Altenpflegerin, die sie 1987 mit Examen bestand. Seit dem 1. Juli 1992 ist sie nun in diesem Beruf beim Schwesternverband tätig. Ihre Arbeit verrichtete sie 21 Jahre im Eifelhaus in Bitburg. Als Mutter einer Tochter hat sie den Beruf sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit ausgeübt. Sie konnte Ihre Erfahrungen in verschiedenen Wohnbereichen sammeln und war auch im Nachtdienst tätig. Nach Eröffnung des „Haus Nimstal“ in Schönecken im Jahre 2012 wechselte sie dann in Wohnortnähe.

 Die Entscheidung für den Beruf hat sie nie bereut. Sie erlebt Ihren Alltag als abwechslungsreich. „Jeder Tag bringt etwas neues“, sagt sie begeistert. Maria Helene Lenz hat viel mit dementen Senioren gearbeitet und hat dies immer als besonders schöne Herausforderung angesehen. Gerne geht sie sensibel auf die zu betreuenden Senioren ein. Die größte Belohnung war immer, „wenn man ein Lächeln bekommt“, erinnert sie sich. Sie selbst beschreibt sich als sehr geduldigen Menschen. Dies erleichtert ihr die tägliche Arbeit. Wichtig ist ihr, die Lebensgeschichte der Senioren zu kennen. Davon ist Maria Helene Lenz überzeugt und so spricht sie viel mit den Senioren und deren Angehörigen, um gewonnene Eindrücke und Informationen in die tägliche individuelle Versorgung einfließen zu lassen.

 Ihre Zeit außerhalb des Berufs verbringt sie gerne in der Natur, bastelt gerne, malt und löst Sudokus. Frau Lenz fühlt sich in der familiären Einrichtung und dem gesamten Team sehr wohl und hofft, noch viele Jahre für den Schwesternverband tätig zu sein.