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Logo der Zukunftsinitiative der Behindertenhilfe im Schwesternverband

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Zukunftsinitiative

Wie Menschen mit Behinderungen leben war und ist von der Sicht der Gesellschaft abhängig. Als der Schwesternverband in den 70er und 80er Jahren die Betreuung behinderter Menschen begonnen hat, wurden die Landeskrankenhäuser und Psychiatrien aufgelöst und es entstanden Wohneinrichtungen im Grünen mit angegliederten umfangreichen Freizeitmöglichkeiten.
Heute ist das Leitbild einer Betreuung behinderter Menschen die "Inklusion" (von lateinisch inclusio, „Einschluss"). Das heißt, es ist ganz normal, dass wir alle verschieden sind. Kein Mensch wird mehr aufgrund irgendwelcher Merkmale aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
Damit Inklusion funktioniert, müssen unter anderem auch die Wohnangebote für Menschen mit Behinderung angepasst werden. Aus diesem Grund gibt es beim Schwesternverband eine Zukunftsinitiative unter dem Motto "Komm mit! Wir gehen neue Wege".
Ziel dieses Projektes ist es die Betreuung der Menschen anzupassen und die großen Einrichtungen für behinderte Menschen zu verkleinern und in den umliegenden Gemeinden kleine integrierte Einrichtungen zu schaffen.

Dazu wurden auch Zielvereinbarungen zur Teildezentralisierung der "Häuser im Eichenwäldchen" und der "Laurentiushöhe" mit der Aktion Mensch geschlossen.


Koordination Teil-Dezentralisierung

Für die Teil-Dezentralisierung und Regionalisierung der Wohn- und Betreuungsangebote wurden zwei Projektteams gebildet:

„Häuser im Eichenwäldchen“, Ottweiler

Projektkoordination:
Susanne Fasel, Tel.: (06824) 909-401
E-Mail

Gemeinwesenkoordination:
Carola Götzinger, Tel.: (06824) 909-339
E-Mail

„Laurentiushöhe“, Merzig-Schwemlingen

Projektkoordination:
Jens Muno, Tel.: (06861) 9116-202
E-Mail