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Logo der Zukunftsinitiative der Behindertenhilfe im Schwesternverband
In der Küche der Häuser im Eichenwäldchen in Ottweiler

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Begleitung zum Selbstbestimmten Leben

Unser wichtigstes Ziel bei der Beschäftigung mit behinderten oder psychisch kranken Menschen ist das Prinzip der „Normalisierung”: wir wollen Bedingungen schaffen, die den Anforderungen des alltäglichen Lebens entsprechen und somit die Entfaltung der Persönlichkeit so weit wie möglich fördern. Soweit individuell möglich unterstützen wir unsere BewohnerInnen auf ihrem Weg in ein selbständiges Leben. Dass  Behinderung nicht mit Unselbstständigkeit gleichzusetzen ist, haben seitdem viele der in ein eigenständigeres Leben begleiteten Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen bewiesen.

Seit den 60er Jahren betreut der Schwesternverband Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen sowie seelischen Erkrankungen. Seine Einrichtungen sollten auch denen ein Stück Heimat bieten, die andernorts keine Aufnahme fanden. Den Grundstein dafür legte das heute noch bestehende Haus in Ottweiler. Mit der Zeit kamen weitere Häuser hinzu, darunter spezialisierte Einrichtungen wie die Tagesförderstätte und eine Wohnstätte für autistische Menschen. Besondere Kompetenzen haben die Mitarbeiterinnen des Verbandes in der Betreuung  und Begleitung von schwerst-mehrfach behinderten Menschen sowie von Menschen mit den verschiedensten psychischen Beeinträchtigungen.

Neben Wohnangeboten in großen, zentralen Einrichtungen mit einem besonderen Profil bietet der Schwesternverband kleine, ins Wohnumfeld eingebundene Wohneinrichtungen, dezentralen Wohngruppen oder eine ambulante Betreuung in eigenen Wohnungen an.