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11.10.2016

Traditionelles Apfelkuchenfest im „Haus St. Barbara“

Bewohnerinnen backen mit ehrenamtlichen Helfern


Der Förderverein des „Haus St. Barbara“ in Fremersdorf organisierte auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Apfelkuchenfest. Die Bewohner und Bewohnerinnen waren eingeladen, gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern die Apfelkuchen zu backen. Die Vorfreude an den Vorbereitungen war bei den Senioren so groß, dass sie schon eine gute Stunde vor dem abgesprochenen Zeitpunkt in den Startlöchern standen. Während Edith Wottgen, Vorstandsmitglied des Fördervereins, den Hefeteig nach Art ihrer Mutter zubereitete, schälten die Bewohnerinnen Frau Mohr, Frau Dirks, Frau Monter und Frau Weiss die Äpfel. Bei diesen Arbeiten wurde rege über altbekannte Apfelsorten gesprochen. Ideale Grundlage und Hauptzutat für die Kuchen waren die bekannt schmackhaften Fremersdorfer Äpfel.
Die ehrenamtlichen Helferinnen belegten den Teig auf den Backblechen mit den vorbereiteten Apfelstücken. Dabei arbeiteten die Helfer und die Bewohner Hand in Hand.
Der Duft des Kuchens, der sich im ganzen Haus ausbreitete, zog die Bewohner und ihre Angehörigen bereits vor Beginn des Festes ins Café. Von dem frisch gebackenen, leckeren Kuchen und Kaffee zeigten sich die Senioren begeistert. 
Hans Schmitt unterhielt in gewohnt gekonnter Manier mit seinen musikalischen Darbietungen und spielte auch gerne Wunschmelodien der Besucher. Das Apfelkuchenfest war so wieder ein vergnüglicher Nachmittag im „Haus St. Barbara“.
Der Förderverein bedankt sich herzlich bei den ehrenamtlichen Helferinnen Gaby Adam, Reinhilde Lorang, Marianne Reinert, Ursula Steinmetz, Margrit Werny und Edith Wottgen für ihren Einsatz.